
Émirats arabes unis
NessNass Beach in Dubai ist ein leicht zugänglicher Spot, der bei den lokalen Fahrern bekannt ist. Der Strand bietet Platz, um das Material vorzubereiten, mit direktem Zugang vom Parkplatz und einer ruhigeren Atmosphäre als in einigen anderen Bereichen der Stadt.
Der Spot wird für seine Praktikabilität und das zugängliche Wasser geschätzt, auch wenn die Bedingungen oft bescheiden im Wind sind. Man kommt hier vor allem für eine einfache Session, in einem urbanen, aber angenehmen Umfeld, mit einer echten Kitesurf-Kultur rund um Kite N Surf.
Les données de vent affichées ici proviennent d’ERA5 (via Open-Meteo) sur 4 ans, retraitées pour refléter des conditions réalistes.
👉 Le vent moyen a été calibré pour éviter la sous-estimation habituelle des modèles.
👉 Les rafales ont été corrigées par un ratio médian afin d’éviter des valeurs extrêmes irréalistes.
👉 Chaque jour est résumé par le vent médian (P50) observé pendant les heures utiles (8h–20h), puis classé dans des plages de vent.
👉 Le mode pondéré mélange vent moyen et rafales pour refléter au mieux le vent ressenti.
NessNass Beach funktioniert vor allem mit einem Wind aus NO bis O, oft interessanter, wenn er sauber und regelmäßig ist. Laut den verfügbaren Rückmeldungen ist die Ausrichtung in der Regel side-shore bis side-on je nach exakter Windachse, was sicher befahrbar bleibt. Der Spot ist eher für Anfänger bis Fortgeschrittene geeignet, da das Navigationsgebiet relativ übersichtlich ist und der Strand einen einfachen Einstieg ermöglicht.
Das Wasser wird als flach bis leicht chopig beschrieben, mit geringem bis keinem Einfluss der Gezeiten auf die Befahrbarkeit. Die Quellen stimmen darin überein, dass der Spot tide independent bleibt, sodass man ohne echte Gezeitenbeschränkungen fahren kann. Der Startbereich ist von mittlerer bis großer Größe, aber man sollte organisiert bleiben, da der Strand Schulen, Badegäste und andere Nutzer aufnehmen kann.
In der Praxis fährt man oft außerhalb des Badebereichs, mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Ränder des Spots. Die Wellenbrecher und die lokalen Verkehrsbereiche erfordern, dass man beim Fahren Abstand hält. Der Spot ist komfortabler, wenn der Wind etabliert und regelmäßig ist, da schwache Tage schnell zu einer unterpowerten Session führen.
Die besten Sessions finden mit einem Wind von W bis N statt, der gut etabliert und ziemlich regelmäßig ist. Der Spot wird interessant, wenn der Wind in einem Bereich von 15 bis 20 Knoten ansteigt, da dies ein ruhigeres Fahren ermöglicht, ohne am Limit des Leichtwinds zu sein.
An diesem Spot sucht man vor allem nach sauberem, stabilem und nicht zu böigem Wind. Die Tage, an denen die Richtung gut auf den Strand ausgerichtet ist, bieten die einfachsten und angenehmsten Bedingungen.
Das Wasser ist hauptsächlich flach mit leichtem Chop, wenn der Wind stärker wird oder etwas unregelmäßig ist. Fachquellen beschreiben einen Spot mit flachem bis mittlerem Wasser je nach Bereich, mit insgesamt einfacher Navigation, um die Kanten und Übergänge zu arbeiten.
Es ist kein Wellen-Spot. Man kommt hier vor allem für einfaches Wasser, einen praktischen Einstieg und zugängliches Fahren, auch wenn die Frequentierung erfordert, um rund um die Schulen und andere Nutzer aufmerksam zu bleiben.
Das Gebiet wird als wenig tideabhängig angesehen, was die Organisation der Session vereinfacht. Die Strömung ist in der Regel nicht der dominierende Punkt des Spots, aber man sollte in der Nähe der Küstenbereiche und der Küsteneinrichtungen aufmerksam bleiben.
Die Gezeiten verändern die allgemeine Wasserqualität wenig, können aber den Komfort beim Ein- und Aussteigen je nach gewähltem Bereich beeinflussen. Daher sollte man beim Starten und Landen eine Sicherheitsmarge einhalten.
Die am besten geeigneten Größen liegen oft zwischen 10 und 14 m² für die Mehrheit der Fahrer, mit größeren Schirmen an schwächeren Tagen. Lokale Quellen erwähnen oft 10-11 m, 12-13 m und 14 m und mehr, wenn der Wind leicht ist.
Mit Ihrer Windangabe von 18,9 Knoten wird ein Schirm von 9 bis 11 m² oft der richtige Ausgangspunkt sein, je nach Größe und Niveau. Leichtere Fahrer können etwas kleiner gehen, während schwerere Fahrer bei 11 bis 12 m² bleiben.
Der nützliche Wind an NessNass Beach kommt meist aus NO bis O, mit Variationen je nach regionaler Wettersituation. Die konsultierten Daten zeigen einen Spot, der gut bei moderaten Bedingungen funktioniert, ohne für extrem starken und konstanten Wind bekannt zu sein.
An den besten Tagen stabilisiert sich der Wind in einem nutzbaren Bereich für das Kiten, mit Werten oft um 12 bis 19 Knoten. Der Spot ist also interessant, wenn die Brise sauber ist, bleibt aber anfällig für unregelmäßige oder zu schwache Tage.
Das Klima in Dubai ist heiß und trocken einen Großteil des Jahres. Die angenehmsten Monate zum Kiten sind in der Regel der Winter und der frühe Frühling, mit erträglicheren Temperaturen und oft besserer Luft als im Sommer.
Von Februar bis Mai sind die Bedingungen oft am interessantesten zum Fahren, mit noch erträglicher Hitze und nutzbaren Windfenstern. Im Sommer wird die Hitze sehr stark und die Luftfeuchtigkeit kann die Sessions weniger angenehm machen, auch wenn der Wind an manchen Tagen noch aufkommen kann.
Die Tiefe wird als flach bis mittel je nach Bereich beschrieben, mit einem relativ sanften Zugang. Der Boden ist hauptsächlich sandig, was den Einstieg erleichtert und den Fahrern in der Entwicklung Sicherheit gibt.
Man sollte jedoch in der Nähe der Küsteneinrichtungen und der Ränder des Spots aufmerksam bleiben. Die Navigation bleibt einfacher in der Hauptachse des Wassers, wo der Platz am freiesten ist.
Das Wasser bleibt in Dubai einen Großteil des Jahres warm. Im Winter kann es sich etwas kühler anfühlen, bleibt aber in der Regel ohne dicke Neoprenanzüge befahrbar.
Im Frühling und Herbst ist die Wassertemperatur meist sehr angenehm, was diese Perioden komfortabel für lange Sessions macht. Im Sommer wird das Wasser sehr warm, sodass die Ausfahrten für einige Fahrer fast zu warm werden.