
Famara - Playa Famara
Spain
Famara
Playa Famara ist ein 6 Kilometer langer Strand aus goldenem Sand an der Nordküste von Lanzarote, auf den Kanarischen Inseln. Es ist einer der bekanntesten Kitesurf-Spots der Welt, der regelmäßig für internationale Wettbewerbe wie die Kiteboarding World Tour und die spanischen Meisterschaften ausgewählt wird.
Der Strand bietet eine ideale Kulisse für alle Niveaus, von Anfängern bis zu erfahrenen Fahrern. Seine großzügige Ausdehnung, die stabilen Windbedingungen und die Wellen des Atlantiks machen ihn zu einem unverzichtbaren Ziel für Kitesurf- und Wing-Foiling-Enthusiasten.
Les données de vent affichées ici proviennent d’ERA5 (via Open-Meteo) sur 4 ans, retraitées pour refléter des conditions réalistes.
👉 Le vent moyen a été calibré pour éviter la sous-estimation habituelle des modèles.
👉 Les rafales ont été corrigées par un ratio médian afin d’éviter des valeurs extrêmes irréalistes.
👉 Chaque jour est résumé par le vent médian (P50) observé pendant les heures utiles (8h–20h), puis classé dans des plages de vent.
👉 Le mode pondéré mélange vent moyen et rafales pour refléter au mieux le vent ressenti.
- 🟢 10–16 nds : vent faible mais navigable (notamment en foil).
- 🟡 16–22 nds : plage idéale, conditions confortables pour la majorité.
- 🔴 22–28 nds : vent fort, réservé aux riders expérimentés.
- 🟣 28+ nds : conditions extrêmes, navigation engagée.
Localisation & Points d'intérêt
Informations utiles
Famara profitiert von dominierenden Nordostwinden, die side-onshore wehen, was bedeutet, dass der Wind in Richtung Strand drückt. Dies ist ein wichtiges Sicherheitsmerkmal für Anfänger: Wenn Sie loslassen, bringt der Wind Sie natürlich zurück zum Ufer.
Der Strand hat erhebliche Variationen je nach Gezeiten. Bei Niedrigwasser erweitert sich der Strand auf etwa 50 Meter mit flachem und wenig tiefem Wasser (über dem Knie), ideal für Freestyle und erste Versuche. Die Wellen bilden sich draußen und brechen links und rechts. Bei Hochwasser werden die Wellen höher und der Strand reduziert sich erheblich. Der Gezeitenunterschied beträgt etwa 2 Meter, was sehr variable Bedingungen je nach Gezeitenzyklus schafft.
Es ist wichtig zu beachten, dass bei Hochwasser der Strand fast vollständig verschwindet und die Felsen zum Vorschein kommen. Das Starten und Landen wird eine Stunde vor und nach Hochwasser sehr schwierig. Erfahrene und lokale Fahrer können im Bereich der Büsche und Steinwindschutz direkt vor dem Parkplatz starten, aber dies ist ein gefährlicher Bereich, der nur für Experten geeignet ist.
Der Boden ist sandig und die Bedingungen ändern sich während des gesamten Gezeitenzyklus, um eine Vielzahl von Fahrstilen zu bieten. Die Rückströmungen sind sehr stark und erfordern besondere Aufmerksamkeit.
Die idealen Bedingungen in Famara treten mit Nordost- bis Ostwinden auf, die side-onshore wehen. Diese Winde bieten Stabilität und Sicherheit, besonders für Anfänger.
Die beste Zeit ist von Mai bis September, wenn die Passatwinde am stärksten und regelmäßigsten sind. Dennoch bleibt der Wind das ganze Jahr über ausgezeichnet, was es ermöglicht, praktisch jeden Tag zu kiten.
Die optimalen Bedingungen kombinieren einen Nordost- bis Ostwind mit einer Nord-Nordwest-Welle und halbhohem Wasser. Bei Niedrigwasser sind die Bedingungen nachgiebiger für Anfänger mit flachem und wenig tiefem Wasser, während bei halbhohem Wasser die Bedingungen für alle Niveaus geeignet sind.
Das Wasser in Famara ist geprägt von regelmäßigen Atlantikwellen, die links und rechts am Strand brechen. Im Winter sind die Wellen größer und können bis zu 3 Meter erreichen, während die Bedingungen im Sommer in der Regel flacher sind und es Tage ohne Welle gibt.
Die beste Wellenrichtung kommt aus Nord-Nordwest. Bei Niedrigwasser sind die Wellen niedriger, aber steiler, während sie bei Hochwasser höher und kraftvoller werden. Die Bedingungen sind in allen Gezeitenphasen gut, variieren jedoch erheblich je nach Zyklus.
Im Sommer sind die Wellen kleiner und weniger regelmäßig, was sogar sehr flache Tage erzeugen kann. Dennoch bleiben Tage mit starkem Wellengang häufig und reichen aus, um die Fahrer, die auf Wellen ohne Bindung aus sind, zufrieden zu stellen.
Famara hat erhebliche Gezeitenunterschiede mit einer Differenz von etwa 2 Metern zwischen Niedrig- und Hochwasser. Diese Unterschiede verändern die Navigationsbedingungen erheblich.
Die Rückströmungen sind sehr stark und stellen einen wichtigen Faktor dar. Bei Niedrigwasser kann man bis zu etwa 50 Meter vom Ufer stehen, während bei Hochwasser die Tiefe schnell zunimmt. Die optimalen Bedingungen zum Navigieren liegen in der Regel bei halbhohem Wasser, wo man sowohl von ausreichender Tiefe als auch von Strandfläche profitiert.
Die empfohlenen Kitegrößen variieren je nach Windbedingungen. Mit den regelmäßigen und starken Passatwinden in Famara verwenden die Fahrer in der Regel Kites von 7 bis 11 Metern.
Für Anfänger und an Tagen mit mäßigem Wind ist ein Kite von 9 bis 11 Metern ideal. Für intermediäre und erfahrene Fahrer eignet sich ein Kite von 7 bis 9 Metern besser an Tagen mit starkem Wind. Die sehr stabilen Bedingungen ermöglichen es, das ganze Jahr über vorhersehbar Kites mittlerer Größe zu verwenden.
Das Windsystem in Famara wird von den Nordostpassatwinden dominiert, stabilen Handelswinden, die sehr regelmäßig wehen. Diese Winde sind besonders konstant und stark, was erklärt, warum Famara als ein Paradies für Kitesurfer gilt.
Der Wind weht side-onshore, das heißt leicht in Richtung Strand, was sichere und vorhersehbare Bedingungen schafft. Die windigsten und zuverlässigsten Monate sind Mai bis September, wenn die Passatwinde ihren Höhepunkt erreichen. Dennoch bleibt der Wind das ganze Jahr über sehr regelmäßig, was es ermöglicht, praktisch 365 Tage im Jahr zu kiten.
Lanzarote hat ein stabiles subtropisches Klima mit angenehmen Temperaturen das ganze Jahr über. Die Bedingungen sind in der Regel sonnig und trocken, typisch für die Kanarischen Inseln.
Die Wassertemperatur variiert zwischen 19 und 22°C je nach Saison. Im Winter ist das Wasser kühler (rund 19°C), während es im Sommer 22°C erreicht. Ein leichter Neoprenanzug wird das ganze Jahr über empfohlen.
Die Tiefe in Famara variiert erheblich je nach Gezeiten. Bei Niedrigwasser erweitert sich der Strand auf etwa 50 Meter und man kann bis zu einer Tiefe über dem Knie stehen, während man einen großen Teil dieses Bereichs nutzt. Der Boden ist sandig, was eine angenehme und sichere Oberfläche für Anfänger bietet.
Bei Hochwasser nimmt die Tiefe schnell zu und der Strand reduziert sich drastisch. Der Gezeitenunterschied beträgt etwa 2 Meter, was erhebliche Variationen schafft. Die optimalen Bedingungen zum Navigieren liegen in der Regel bei halbhohem Wasser, wo man sowohl von ausreichender Tiefe als auch von Strandfläche profitiert.
Die Wassertemperatur in Famara variiert leicht je nach Saison. Im Winter (November bis März) ist das Wasser kühler mit einer Temperatur von etwa 19°C. Im Sommer (Juni bis September) erwärmt sich das Wasser auf etwa 22°C.
Ein leichter Neoprenanzug wird das ganze Jahr über empfohlen. Im Winter bietet ein 3/2 mm oder 4/3 mm Anzug ausreichenden Schutz. Im Sommer kann ein 2/1 mm Anzug oder sogar ein Rashguard je nach Kälteempfindlichkeit ausreichen.