
Coghinas (Spiaggia San Pietro)
Italy · Sardaigne
Spiaggia San Pietro, an der Mündung des Coghinas, ist ein langer Sandstrand, der sich über mehrere Kilometer gegenüber dem Golf von Asinara erstreckt. Man segelt zwischen dem offenen Meer und der von dem Fluss gebildeten Lagune, mit einer echten Natur-Spot-Atmosphäre, weit weg von der Menge.
Der Spot Coghinas / San Pietro a Mare ist bei den Fahrern in Sardinien bekannt für seinen großen Rigging-Bereich und sein sehr vielseitiges Gewässer. Man findet sowohl flaches Wasser in der Lagunenregion als auch Wellen vor der Küste, was es ermöglicht, Freestyle, Freeride und Surfkite in einer einzigen Session zu kombinieren.
Historische Monatsmittel — keine Live-Vorhersage.
Der Spot befindet sich an der Mündung des Flusses Coghinas, mit auf der einen Seite dem offenen Meer und auf der anderen Seite einer Lagune innerhalb der Sandbänke. Der Strand ist breit, sandig, mit viel Platz zum Riggen und Starten, was auch bei mehreren Kites in der Luft komfortabel ist. Der Einstieg ins Wasser erfolgt direkt vom Strand aus, ohne größere Hindernisse, und spezielle Zugänge werden oft von Schulen genutzt, um die Ein- und Ausgänge zu organisieren.
Bei Wind aus der Richtung W bis NW ist der Wind in der Regel side-on shore von rechts, was gute Sicherheitsbedingungen für alle Niveaus bietet. Bei Wind aus NE wird er eher side-shore oder leicht side-off, je nach Bereich, was für Freestyle in der Lagune interessant ist, aber mehr Wachsamkeit erfordert. Im Sommer verstärkt eine Thermik regelmäßig den angekündigten Wind, was oft das Segeln zu Beginn oder in der Mitte des Nachmittags ermöglicht.
Das Wasser ist sehr variabel: In der Lagune, die vom Fluss gebildet wird, gibt es große Zonen mit flachem Wasser, ideal zum Üben von Manövern, Übergängen und Freestyle. Wenn man in Richtung Meer geht, wird das Wasser chopig und bildet dann kleine bis mittlere Wellen, je nach Windstärke und Welle, mit Serien, die an den windigsten Tagen etwa 2 bis 3 Meter erreichen können. Man kann wählen, ob man drinnen für das Flachwasser bleibt oder die Wellen draußen für das Surfkite sucht.
Die Gezeiten haben wenig Einfluss auf diesen Bereich des Mittelmeers, daher funktioniert der Spot insgesamt unabhängig von der Uhrzeit gleich. Der Wasserstand in der Lagune kann jedoch leicht variieren, abhängig vom Durchfluss des Flusses und den vorherrschenden Winden, was die Ausdehnung der flachen Wasserzone etwas verändert. Das Segeln erfolgt entweder im Lagunenbereich entlang des Sandriffs oder im offenen Meer, indem man durch die natürlichen Passagen zwischen den Sandbänken geht.
Es ist auf die Anwesenheit von untergetauchten Felsen im Meer hinzuweisen, die in einigen Bereichen erkennbar sind, normalerweise an den Wellen, die darüber brechen. Die Tiefe nimmt außerhalb der Lagune recht schnell zu, aber in der Nähe des Ufers gibt es immer noch einen Bereich, in dem man stehen kann, was praktisch für Waterstarts und angeleitete Anfänger ist. Die Breite des Strandes und die Organisation der Schulen erleichtern das Starten/Landen, aber es bleibt wichtig, die Navigationskorridore und die für das Baden reservierten Zonen in der Hochsaison zu respektieren.
Quellen :unplug-kitesurf.com · sardinia4emotions.eu · wanderlog.com · beachbase.it · tripadvisor.com