
Les-Portes-en-Ré
Plage de l’Anse du Fourneau
France · Nouvelle-Aquitaine
Les-Portes-en-Ré
Der Strand von l’Anse du Fourneau liegt im Nordosten von Portes-en-Ré, am Ende der Bank von Bucheron, in einer sehr naturnahen Umgebung zwischen Dünen, Sandbänken und Wattgebieten. Es ist ein recht unberührter Ort mit einem freien Blick auf den Fier d’Ars und die Küste von Loix gegenüber.
Es ist ein bekannter Kitesurf-Spot auf der Île de Ré, geschätzt von Schulen und lokalen Fahrern für seinen großen Navigationsraum und die Sandbänke, die bei Niedrigwasser sichtbar werden. Die Atmosphäre ist eher ruhig, mit einem Zugang über eine kleine Straße und einem Parkplatz am Ende der Straße von l’Anse du Fourneau.

Klimastatistiken — Monatsmittel
Historische Monatsmittel — keine Live-Vorhersage.
Standort
Detaillierte Informationen
Der Strand ist insgesamt nach Nord / Nordost zum Fier ausgerichtet, was einen Side-Shore- bis Side-On-Wind für die dominierenden Winde aus West bis Nordwest ergibt. Bei Wind aus N bis NO ist man in einigen Bereichen im Kanal näher am Side-Off, was ein gutes Verständnis des Wasserstands erfordert.
Der Spot funktioniert rund um die Bank von Bucheron, mit großen Bereichen flachen Wassers bei Niedrigwasser. Bei abnehmendem und niedrigem Wasser werden die Sandbänke sichtbar und schaffen flachere bis leicht kabbelige Wasserflächen zwischen den Bänken und dem Strand. Man kann in einem breiten Korridor zwischen dem Strand und der Bank segeln, aber man muss immer auf die Tiefe und die schnell freiliegenden Bereiche achten.
Bei aufsteigendem Wasser steigt das Wasser schnell entlang der Bank von Bucheron und füllt die natürlichen „Pools“. Der Wasserstand wird kabbeliger, mit engem Kabbelwasser und manchmal kleinen Windwellen in der Richtung des Kanals. Das Segeln bleibt angenehm, aber die Tiefenmarkierungen ändern sich schnell und man muss seine Downwinds antizipieren, um nicht zu nah am Kanal des Fier zu landen.
Der Einstieg ins Wasser erfolgt direkt vom Sandstrand aus, wobei man sich gut in der für Kitesurfen vorgesehenen Zone aufhält, die insbesondere von den lokalen Schulen genutzt wird. Der Start der Schirme erfolgt auf dem Sand, mit einem angemessenen, aber nicht unendlichen Platz, daher ist es wichtig, die Schirme und Leinen zu organisieren, um Kreuzungen zu vermeiden, insbesondere an Tagen mit Thermik oder Kursen. Im Sommer können zeitliche Einschränkungen bestehen (Segeln erlaubt außerhalb der Zeiten mit starkem Badebetrieb), man sollte die lokale Beschilderung und die kommunalen Verordnungen überprüfen.
Die interessantesten Segelzonen befinden sich zwischen dem Strand und der Bank, wobei man weit weg vom Kanal von l’Anse du Fourneau bleibt, der in den Fier mündet. Die Schulen empfehlen, „zwischen der Bank und dem Strand“ zu bleiben, um von der moderateren Strömung und dem flachen Wasser zu profitieren. Je näher man dem Kanal und der Ausfahrt ins offene Wasser kommt, desto schneller wird die Strömung und der Wasserstand kann unordentlich werden.
Vor Ort wird der Spot für Kitesurf-Kurse in flachem Wasser rund um Niedrigwasser genutzt, was zeigt, dass die Bedingungen sehr gut für das Fortschreiten geeignet sein können, wenn die Gezeitenzeiten gut gewählt sind. Man muss jedoch besonders auf den Wasserstand achten, da das Wasser in diesem Bereich schnell steigt und fällt, und einige Bereiche, die zu einem Zeitpunkt befahrbar sind, können zu flach werden oder sich sehr schnell füllen.
Bewertungen der Kitesurfer
Quellen :plages.tv · bord-de-mer.com · rekiteschool.fr · lesportesenre.fr · iledere.com · cnportes.org · guide-charente-maritime.com